7 nächtliche Diabetes-Symptome und Tipps zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels

Diabetes kennt keine Ruhepausen, und seine Symptome verschlimmern sich oft im Schlaf. Laut CDC können unkontrollierte Blutzuckerspitzen Herz, Nieren und Nerven belasten. Fast 38 Millionen Amerikaner leben mit Diabetes, viele davon ohne Diagnose. Nächtliche Symptome werden oft übersehen, sodass man sich müde und angeschlagen fühlt. Denken Sie, es seien nur Alterserscheinungen? Weit gefehlt! Diese Symptome zu erkennen, kann Ihr Leben verändern. Doch was genau sind sie und wie können Sie darauf reagieren? Schauen wir uns das erste Warnzeichen genauer an.
Stellen Sie sich vor, Sie werfen die Decke weg und schwitzen, obwohl das Zimmer kühl ist. Laut der Amerikanischen Diabetes-Gesellschaft kann nächtliches Schwitzen ein Anzeichen für Unterzuckerung sein. Karen, 58, bemerkte es und maß ihren Blutzucker: Ihr Arzt bestätigte, dass sie Prädiabetes hatte. Wachen Sie manchmal schweißgebadet auf? Achten Sie auf Ihren Schlaf. Aber es gibt noch ein anderes Symptom, das man leicht übersehen kann.

2. Die Sehnsucht, die niemals endet

Stellen Sie sich vor, Sie trinken um 2 Uhr nachts Wasser und Ihr Hals fühlt sich staubtrocken an. Häufiger Durst deutet oft auf einen hohen Blutzuckerspiegel hin, der Flüssigkeit aus den Zellen spült. Mark, 62, hatte eine Wasserflasche neben seinem Bett stehen, bis er seinen Blutzuckerspiegel gemessen hatte. Die ganze Nacht durstig? Achten Sie darauf, wie viel Sie trinken. Noch ein Hinweis gefällig? Häufiger Toilettengang.